Fußgängerzone Köngen
Fußgängerzone Köngen
ÖFFENTLICHER RAUM
| Bauherr: | Gemeinde Köngen |
| Planungs- und Bauzeit: | 2011-2012 |
| Fläche: | 6.000 m² |
| Wettbewerb: | 2002 |
ÖFFENTLICHER RAUM
| Bauherr: | Gemeinde Köngen |
| Planungs- und Bauzeit: | 2011-2012 |
| Fläche: | 6.000 m² |
| Wettbewerb: | 2002 |
ÖFFENTLICHER RAUM
Im Zuge der Sanierung und Neubaus eines Jugend- und Bürgerhauses in Stuttgart Neugereut wurden die umgebenden öffentlichen Flächen: Marktplatz und Einkaufspassage und die Freiräume zwischen Jugend- und Bürgerhaus, ökumenischem Gemeindezentrum, Stadtteilbibliothek, Altenheim und Jörg-Rathgeb-Schule grundlegend erneuert und barrierefrei umgestaltet. Im Sinne einer einheitlichen Gestaltung wurden die Privatflächen der einzelnen Läden ebenfalls in die Umgestaltung mit einbezogen.
| Bauherr: | Landeshauptstadt Stuttgart, Stuttgarter Jugendhaus GmbH, kath. und ev. Kirchengemeinde, private Bauherren |
| Planungs- und Bauzeit: | 2014-2018 |
| Architekten: | Bez&Kock |
| Fläche: | 6.200 m² |
| Auszeichnung: | 2020 Auszeichnung "Beispielhaftes Bauen in Stuttgart", Architektenkammer BW |
| Wettbewerb: | Offener Planungswettbewerb 1. Preis und Auftrag 2013 |
ÖFFENTLICHER RAUM
Sanierung und Aufwertung des Kriegerdenkmals in Köngen
| Bauherr: | Gemeinde Köngen |
| Planungs- und Bauzeit: | 2011-2012 |
BETREUEN UND PFLEGEN
Durch den Neubau der Nikolauspflege in den ehemaligen Schlossgarten ergab sich die Chance, den verbliebenen Schlossgarten zu einem Mittelpunkt für die Bewohner des Altenpflegeheimes im Schloss und dem Neubau der Nikolauspflege zu gestalten. Es entstand ein integrativer Sinnesgarten, ebenso abgestimmt auf die Bedürfnisse alter wie sehbehinderter Menschen. Alle Sinne werden angesprochen. Zum Schluss entstanden die Feinheiten durch einen Day of Caring mit 120 Mitarbeitern der daimler financial services: Haptisch ansprechende, Orientierung gebende Handläufe, mit eingebauten Klangelementen und Kugelbahn und in Braile Schrift eingearbeiteter Pflanzenbeschriftung, eine ausgeklügelte Staudenpflanzung und Hochbeete als Angebot an alle Bewohner von Schloss und Haus am Schloss.
| Bauherr: | Evang. Altenheimat / Nikolauspflege Stiftung für blinde und sehbehinderte Menschen |
| Planungs- und Bauzeit: | 2017-2018 |
| Fläche: | 1.800 m² |
SCHULEN, SPORT UND SPIEL
Neubau eines Sportvereinszentrums
| Bauherr: | TSV 1848 Bietigheim e. V. |
| Planungs- und Bauzeit: | 2015-2017 |
| Architekten: | Kubus 360 |
| Fläche: | 450 m² |
WOHNEN
| Bauherr: | Privat |
BÜRO UND GEWERBE
Der Freiraum des neuen Gebäudekomplexes greift die städtebauliche Figur der Architektur auf. Es entsteht ein Ensemble aus einem Hochhaus und einem Flachbau mit mäandrierendem Grundriss. Die durch die Architektur entstandenen unterschiedlichen Bereiche werden qualitativ aufgewertet und durch eine einheitliche Struktur miteinander verknüpft. Aus dem Zusammenspiel von großen, gestuften Platten, Kiefern und Mikado ergibt sich ein attraktiver Sitz- Spiel- und Erholungsbereich. In den Abendstunden erzeugen Lichtlinien eine einladende Atmosphäre und lassen den Innenhof in einem warmen Licht erscheinen.
| Bauherr: | Objektgesellschaft Skyline mbH |
| Planungs- und Bauzeit: | 2016-2017 |
| Architekten: | Bülow Aktiengesellschaft |
| Fläche: | 3.700 m² |
ÖFFENTLICHER RAUM
Zwischen der kath. Kirche und dem Verwaltungsgebäude der Kirchengemeinde entstand ein neues Gemeindehaus und eine zweiteilige Freifläche: zur Vendelaustraße hin ein offener Platz, als Kirchplatz für Veranstaltungen, ausstrahlend und zugleich einladend. Auf der Rückseite die Vergrößerung des Gemeindehauses, der abgeschlossene Garten zum Feiern, Spielen und Pause machen. Das Besondere: Die Sichtschutzmauer zwischen Garten und Parkplatz wurde von der gesamten Gemeinde mitgestaltet, in einem zweitägigen Workshop gestaltete jede Gruppierung einen Teil der Schalung.
| Bauherr: | Kath. Kirchengemeinde St. Johannes, Nürtingen |
| Planungs- und Bauzeit: | April 2008-2010 |
| Fläche: | 3.400 m² |
ÖFFENTLICHER RAUM
Nach der Nutzung als römisches Kastell, Reiterkaserne König Wilhelms, Kaserne der Amerikaner und Stützpunkt des THW wurde das Römerkastell in den Jahren 2010 bis 2016 zu einem Stadtteilzentrum und Medienareal umgebaut. In enger Abstimmung mit dem Denkmalamt wurden die Gebäude saniert und die Freiflächen behutsam den heutigen Anforderungen angepasst. Die Struktur blieb soweit möglich erhalten: Prägend der große Exercierplatz, zur Vermeidung von Fahrverkehr gegenüber der Erschliessung etwas abgesenkt. Was früher kleinteilige Übungsflächen, Sprunggruben, Pferdestände etc. waren sind heute Parkplätze, Freibereiche für Gastronomie, Läden und Aufstellflächen des Marktes sowie Ausstellungsflächen. Die historischen Kopfsteinpflasterflächen um die Gebäude wurden erhalten und ergänzt, die historischen wassergebundenen Decken durch Betonpflaster und Platten mit sehr grober Körnung denkmalgerecht dem heutigen Bedarf angepasst. Nicht ganz historisch: Eine umlaufende Baumreihe mit 64 Linden prägt den Raum.
| Bauherr: | MKM Römerkastell GmbH & Co. KG |
| Planungs- und Bauzeit: | Mehrfachbeauftragung 2012-2016 |
| Fläche: | 42.580 m² |
